Latex geschichten

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Irgendwie erwischte ich den Haken, stolperte damit zum Ufer und schleppte das Stahlseil hinter mir her. Die Mädchen waren wohl schon länger unterwegs und auch für Bine und mich wäre eine Dusche sicher kein Luxus. Nun spürte ich wie mir in jedes Nasenloch ein Schlauch geschoben wurde, ebenso einer in den Mund. Sie zeigt am Anfang kaum Reaktion und ich versuchte erst einmal meine Zunge tief in ihre Spalte zu setzten und sie dort zu lecken, doch auch hier bemerkte ich keine Reaktion. Um diese Jahreszeit jedoch, es ging auf Oktober zu, war das keine so gute Idee. Meine Tante kramte aus dem Auto ein paar Konservendosen, die sich als Bohneneintopf herausstellten. Beiläufig fragte Sven, ob Claudia bitte einmal Model für ihn stehen würde. Ihre Füsse standen dicht nebeneinander, und sie hatte ihre Beine fest zusammen gedrückt; wenn sie sich ein wenig bewegte, quietschte die Lackhose leise. Ich klammerte mich an den Haltegriff, aber Bine zuckte nicht mit der Wimper. Meine Eichel war rot geschwollen, die Hoden fühlten sich an, als wären sie in einen Schraubstock geraten und meine Prostata war ausgedörrter als die Wüste Gobi.

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Meine Phantasie wurde war. So gingen wir zu Aufzug und fuhren in die Lobby hinunter. Die Herrinnen befahlen nun der Sklavin sich rücklings auf die Streckbank zu legen und banden Sie mit gespreizten Beinen fest. Ich versuchte mich so gut es ging auf die Geräusche zu konzentrieren um vielleicht herauszufinden was Sie tat. Ich bin nicht besonders geschickt in solchen Sachen, aber mit Unmengen altem Zeitungspapier und trockenen Ästen bekam ich ein stark qualmendes Etwas zustande, das man mit viel gutem Willen als Feuer bezeichnen konnte. Er darf keine andere Flüssigkeit trinken. Dazwischen blieb ein schmaler Durchgang von knapp einem halben Meter Breite. Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber. Bine hatte in allen verfügbaren Töpfen Wasser auf dem Herd warm gemacht und füllte die Wanne damit eine handbreit.

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Die Gedanken sind zollfrei. Ich schrak zusammen und versuchte mich an die Türe zu drücken und unsichtbar zu machen. Aber einen Ersatz für das Fitnessstudio konnte er unmöglich gekauft haben. Wie lange hat ihre Frau die Maske denn schon auf? Als Sie fertig war mit dem Einreiben, musste ich mich Bücken und Herrin Tanja schob mir noch einen kleinen Dildo er war auch mit Brennnesselsaft eingerieben in meinen Hintern. Während die Schwedinnen ihre Sachen aus dem Zelt herüberholten, schleppten Bine und ich die Matratzen in den Wohnraum. Er darf keine andere Flüssigkeit trinken. Vielleicht kam mir das aber auch nur so vor. Mit panischen Augen blickte sie mich über die Schulter an.

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In der Familie tuschelte man hinter vorgehaltener Hand etwas von "unstetem Lebenswandel". Zur mobilen Ansicht. Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Am Waldrand war der Schnee zertrampelt und gelblich verfärbt. Die Luft fühlte sich eisig an. Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Er darf keine andere Flüssigkeit trinken. Die Schwedinnen lachten, als meine Tante ihnen mit der entsprechenden Körperhaltung den Gebrauch des Eimers erklärte. Langsam erhöhte ich den Druck und die Rosette gab nach.

Sie ging in den Lagerraum und fand sofort, was sie suchte, weil sie es vorher dort abgestellt hatte. Claudia versuchte, den Inhalt des Paketes zu ertasten. Ein Traum wird wahr. Dann klopfte Sie mehrmals mit dem Ring. Die Glut vom Abend zuvor war natürlich erloschen. Mein Penis entlud sich und in einem Schwall breitete sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose aus. Kleine, feste Brüste stachen spitz hervor. Meine Finger tasteten sich zu den Schamlippen, spreizten sie. Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Wer nicht hören kann

Wenn sie den Kopf in den Nacken legte, streichelten die Spitzen meinen Bauch. Wie der Stier seine Kuh bestieg ich meine Tante von hinten. Sie lag nun oben, stützte sich auf die Hände und lächelte mit blitzenden Augen auf mich herab. Natürlich Svenja. Was für eine Frau! Zwei legten wir an die eine Wand auf den Boden, zwei an die andere. Ich werde Ihnen jeden Sklavenvertrag blind unterschreiben, den Sie mir vorlegen. Ich bemerkte so langsam wurde sie wieder geil.

Schlotternd kehrte ich vom Bach zurück und war dankbar für das schwarze Gebräu, das sie mir in einer Blechtasse entgegenhielt. Überall fühlt sie strammes, glattes Gummi. Mit drei Fingern umkreiste ich ihre Vagina und drang in sie ein. Ich begann zu stöhnen, meine Bewegungen wurden heftiger. Das war meine Tante Bine, wie ich sie liebte! Sie rief nach Ihrer Sklavin, es war die Brünette die mich reinbrachte und befahl Ihr mich auf den Stuhl zu fesseln. Latex Shopping, Outdoor im Catsuit weiterlesen. Mit knallrotem Kopf und einem halb aufgerichteten Ständer stieg ich in Bines Badewasser.

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Sich abtrocknend stieg Bine wieder aus dem Zuber. Über Nacht war es kühl geworden im Schlafzimmer, wie immer hatte er das Fenster offen stehen lassen. Offen und frei von der Leber weg, scheute sie sich nicht, ganz intime Dinge deutlich auszusprechen. Mit dem Blick, den meine Tante mir nun zuwarf, hätte man Steine zum Schmelzen bringen können. Er hatte es sich sehr schön vorgestellt, zuzusehen, wie Claudia auspackte und probierte, was er ihr ausgesucht hatte. Wir anderen drei konnten gar nicht anders, als ihr dabei zuzugucken. Vorsichtig, um sie nicht zu wecken, angelte ich nach meiner Decke und zog sie über uns beide. Die Vorführung im Latex Catsuit für Max weiterlesen. Ihr knackiger Hintern schimmerte rötlich im Kerzenlicht und ihr Venushügel hob sich deutlich zwischen den gespreizten Beinen ab.

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Sekunden später hatte ich durch die Kälte bereits alles Gefühl in den Händen verloren. Auch im heimischen Schlafzimmer werden die Korsetts, Stiefel und Co. Ich küsste Ihre Stiefel mit aller Inbrunst und der Geschmack des Leders und diese unterwürfige Situation zu Füssen einer wunderschönen und doch für mich unerreichbaren Herrin zu liegen machten mich immer geiler und meine Hingabe an die Stiefel der Herrin wurde immer intensiver. Sie spürte meine Enttäuschung. Viel ist über Mona Rouge nicht bekannt. Bei jeder ihrer Bewegungen knisterte es geheimnisvoll. Ich zögerte nicht eine Sekunde und folgte meine Herrin in einer Kettenlänge Abstand, wie es sich für mich Sklaven geziemt. Jede Tortur hat ein Ende. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein.

Er lag in einem Krankenhaus. Sofort sank ich zu Boden und begann Ihre Stiefel zu küssen. Quick links. Ein leicht hervorstehender spitzer Bauch bildete einen schönen Kontrast zu ihrem vollen, wohlgerundeten Hinterteil. Aber das ist Stoff für die letzte Fortsetzung…;. Leider sah ich sie viel zu selten. Claudia versuchte, den Inhalt des Paketes zu ertasten. Weiterlesen Mobile Ansicht. Dein kostenloses Blog bei myblog. Dann solltest du dir diese drei Lesetipps genauer anschauen.

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Es folgten vier weitere Schläge, die wie Feuer brannten und sie spürte, wie sich ihr Augen mit Tränen füllten. Kopfschüttelnd grinste ich in mich hinein. Sie packte mich einfach an den Brustwarzenklammern und schon hielt ich still. Dann kam eine lange dünne Kackwurst zum Vorschein, die sich auf dem kurzen Gras zu einem beachtlichen Haufen auftürmte. Der Hochsitz hatte einen Blick auf eine kleine Waldlichtung. Üblicherweise würde sie ihre Taille sehr eng schnüren, viel Bein zeigen und ein enges Oberteil tragen. Es war vorhin schon ein sehr seltsames Gefühl gewesen als das Schloss vom Halsband zuschnappte und sie ein metallisches "click" hörte Aber man hat doch Scherereien. Mein Bauch zwackte und ich fragte Bine um Rat, weil ich bislang noch kein Klo entdeckt hatte.

Sie schien meine Gedanken lesen zu können. Aber das ist Erzählstoff für die nächste Fortsetzung…; Teil 3 Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab. Ich wurde losgebunden und weggeführt. Langsam fing ich an, meine nackten Schenkel zu streicheln, das Gummi auf meiner Haut bereitete mir ein wohliges Kribbeln. Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Sie kam ganz nahe zu mir ran. Gleichzeitig wollte sie sich erheben und murmelte Unverständliches. Als ich in sie eindrang, kreuzte sie die Beine hinter meiner Hüfte und zog mich tief in sich hinein. Der Stoff aus dem die Träume sind weiterlesen.

Sie brummte etwas und zog die Knie an. Ihre Brustwarzen standen fest ab, offenbarten gewisse spitze, tropfenarti. Mit panischen Augen blickte sie mich über die Schulter an. Ich stand hier als plötzlich die Haustüre aufging. Ganz langsam streifte ich meine Shorts ab. Latex ist ein Fetisch, der längst nicht mehr nur auf kinky Sexparties zelebriert wird. Da ist es eiskalt. Bei schönem Wetter musste das ein traumhafter Ort sein.

Immer wenn sie sich nach unten drückte, fühlte ich ihren festen Anus auf meiner Blasengegend. Nun spürte ich wie mir in jedes Nasenloch ein Schlauch geschoben wurde, ebenso einer in den Mund. Ich lag noch lange wach und versuchte, der Achterbahnfahrt meiner Gefühle zu folgen. So stand ich nun mitten in Ihrem Hotelzimmer die Hände auf den Rücken gefesselt, stark nach vorne gebeugt damit die Klammergewichte auch richtig ziehen und fast taub und völlig blind da. Ich spähte aus den winzigen Fenstern. In diesem Zimmer wohnte also so eine perverse Sau,. Wir räumten auf und löschten das Feuer. Das kräftige Rückgrat zeichnete sich unter der makellosen Haut ab. In einer Sprache, die ich nicht verstand, plauderten die beiden unbefangen miteinander, wuchteten sich ihre Rucksäcke wieder auf den Rücken und stapften davon. Plötzlich war es wieder da; dieses tiefere innere Bed.

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Das Schamhaar war deutlich heller als das Kopfhaar. Sie beugte sich zu mir herüber und nahm ihn kurzerhand in den Mund. Die Brustwarzen taten mir weh, die Brennnesseln brannten immer noch und auch der Dildo im Hintern brannte und schmerzte. Sorgfältig wischte ich ihr Poloch sauber. Fasziniert beobachtete ich, wie sich der Kot mit der Flüssigkeit vermischte und über den Waldboden verteilte. Die trägt jedoch fünf Sterne. Wir stiegen nahe der Davidswache aus. Bines tiefes rauchiges Stöhnen vermischte sich mit meinem kehligen Keuchen zu einem Schrei der Lust. Ich war noch zu früh dran und verlangsamte meine Schritte noch mehr.

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Ich fiel auf die Knie, kroch zu Herrin Marlene hin und begann Ihre langen roten Lackstiefel auf das innigste zu küssen und zu verehren bis Sie mir Einhalt gebot. Ich spürte durch das Taschentuch, wie ihr Poloch erneut hektisch zuckte. Sie kicherte wie ein Schulmädchen. Ihre frische und unkomplizierte Art, ihr wildes Lachen und ihre verrückten Ideen faszinierten mich. Susann ist ihr langweiliges Leben ohne echte Aufregung leid. Ihr Körper war vollständig von diesem Material bedeckt. Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Ich hatte wohl zu lange gestarrt denn Herrin Marlene verabreichte mir zwei richtige Schläge mit der Reitpeitsche und ich war wieder in der Realität.

Sie ging in den Lagerraum und fand sofort, was sie suchte, weil sie es vorher dort abgestellt hatte. Sie schien nichts bemerkt zu haben. Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Im Schein einer fauchenden Gaslampe verschlangen wir hungrig unser Abendessen. Völlig ungeniert beugte sich Bine über die beiden Haufen. Die ganze Leseprobe findest du hier. Etwas weiter eine feste kleine Brust: Anita. Ein paar Jugendliche schrieen mir etwas nach aber ich ignorierte es einfach.

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Hinten im Jeep entdeckte ich ihr Gewehr und diverse Jagdutensilien. Das war doch bescheuert. Erst hoffte ich Sie würde mich nicht sehen und einfach die Treppe hinaufgehen. Stolz trug ich einen Stapel Scheite in die Hütte. Nein, das war gar nicht Bine! Immer wenn sie sich nach unten drückte, fühlte ich ihren festen Anus auf meiner Blasengegend. Schnell, viel zu schnell kamen wir zum Höhepunkt. Würde sie gerne lesen!

Endlich griffen die Räder. Aber das ist Erzählstoff für die nächste Fortsetzung…; Teil 3 Der schwere Geländewagen schlingerte das Bachbett hinab. Der Herd strahlte inzwischen schon so viel Hitze ab, dass wir zumindest unsere Jacken ausziehen konnten. Würde sie gerne lesen! Dass sie mich dabei wie einen gleichberechtigten Erwachsenen behandelte, rechnete ich ihr hoch an. Die Luft fühlte sich eisig an. Archiv Gästebuch Kontakt Abonnieren. Mit steifen Schritten schleppte ich meinen Rucksack ins Haus.

Niemand hätte dort eine liegende Person vermutet, so ähnlich waren sich die Materialien der Couch und des Anzuges der ju. Kurz blitzte Wasser vor uns auf, und dann steuerte meine Tante den Offroader bereits in einen flachen Bach. Oberarmlange Handschuhe aus feinstem Leder rundeten das Bild dieser schwarzen Göttin des Schmerzes noch ab. Latex ist ein Fetisch, der längst nicht mehr nur auf kinky Sexparties zelebriert wird. Ich zögerte nicht eine Sekunde und folgte meine Herrin in einer Kettenlänge Abstand, wie es sich für mich Sklaven geziemt. Karl Kraus. Nicht, dass es wirklich weh tat, aber es war schon ziemlich heftig. Mein Penis entlud sich und in einem Schwall breitete sich ein feuchter Fleck auf meiner Hose aus. Susann ist ihr langweiliges Leben ohne echte Aufregung leid.

Wir inspizierten nochmals die kleine Schlafkammer, waren aber schnell überzeugt, dass dort niemand die Nacht verbringen konnte. Jeder von uns bekam ja alles hautnah mit. Der Motor des Jeep röhrte auf, die Winde jaulte. Erst als sie mich mit einem Peitschehieb aufforderte aufzuhören lies ich von Ihren Stiefeln ab. Wohlig erschöpft fielen mir die Augen zu. Ein Traum wird wahr. Privacy Terms. Sie packte das Gewehr ins Futteral und wir kletterten vom Hochsitz herunter. Kurz blitzte Wasser vor uns auf, und dann steuerte meine Tante den Offroader bereits in einen flachen Bach.

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Vom Taillentraining zum SM. Es war ein Mittwoch. Sie rieb sich an meiner Seite wie ein Delphin und glitt halb auf meinen Rücken hinauf. Sven fand, dass Claudia etwas breitbeiniger lief, seit sie ständig das Tanzhöschen trug und das dies ihrem Gangbild sehr gut bekomme. Endlich griffen die Räder. Laura dick verpackt. Mit einem rieselnden Plätschern, das sich anhörte, als würde Champagner in ein Glas gegossen, pullerte sie gemächlich vor sich hin. Die harten Muskeln zeichneten sich auf ihrer flachen Bauchdecke ab und ich merkte, wie mir schwach wurde.

Es fühlte sich wie weiches Latex an. Ihr Poloch war wie ein feuchter Mund, der "Oh! Die Zeit spielte keine Rolle mehr für mich ich, da sich irgendwann der Rücken schmerzhaft meldete, dann die Beine, das Gewicht am Hodensack wurde auch immer schwerer und von den Schmerzen an den Brustwarzen gar nicht zu sprechen. SM Geschichten powered by www. Lange hatten sie nebeneinander hergelebt. Herrin Tanja stand rechts von mir und Herrin Marlene links und jede Herrin bearbeitet eine meiner Brustwarzen mit Ihren spitzen Fingernägeln und ich wichste so schnell ich konnte denn der Schmerz der Fingernägeln der Herrinnen würde immer mehr je länger es dauerte. Dabei fühlte ich eine Wärme von ihm ausstrahlen, als ob er glühen würde. Die darin erzählten Handlungen und Installationen sind im wirklichen Leben nicht, nur für kurze Zeit oder nur mit Einschränkung durchführbar.

Wir räumten auf und löschten das Feuer. Doch da war auch schon Herrin Tanja über mir. Ich versuchte mich so gut es ging auf die Geräusche zu konzentrieren um vielleicht herauszufinden was Sie tat. Ich ging zum Pinkeln die paar Schritte zur Felswand hinüber. Das kräftige Rückgrat zeichnete sich unter der makellosen Haut ab. Irgendwann wachte ich auf, weil mir elend kalt war. Sie wollte sich das nicht von Sven streitig machen lassen, nur weil sie dort gern mit anderen Männern flirtete. Ich neigte meinen Kopf. Bine stieg in die Gummistiefel und machte sich auf den Weg zum Klohäuschen.

Sie war damals Mitte 20 und alleinstehend. Das Wetter hatte aufgeklart und nur die höchsten Bergspitzen steckten noch im Nebel. Und wirklich standen kurz darauf zwei junge Frauen mit riesigen Rucksäcken auf der Lichtung und sahen sich um. Blitzschnell fasste sie nach hinten und hielt meine Hand fest. Stand auf und ging hinaus ohne mich auch nur noch eines Blickes zu würdigen. Nun spürte ich wie unten am Hals beginnend über die Maske etwas gewickelt wurde. Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Ich folgte den Spuren von Bine, die auf die Bäume zu führten. Ihre dunklen Haare fielen weit herab.

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Viel ist über Mona Rouge nicht bekannt. Straff und hart schmiegte er sich in meine Lenden. Das Essen machte müde. Bine und Anita wollten in den nächsten Ort fahren, um ein paar Vorräte einzukaufen. Ihre Brustwarzen standen fest ab, offenbarten gewisse spitze, tropfenarti. Aber alles, was irgendwie 'normal' ist, finde ich ziemlich öde. Mit einem Ruck drehte sie sich auf den Bauch. Es ist ein Meisterwerk, nicht wahr? Die Augen öffneten sich wieder einen Spalt. Meine Tante kramte aus dem Auto ein paar Konservendosen, die sich als Bohneneintopf herausstellten.

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